Meet AquaSoli at SPI in Las Vegas!

 

Come to our AquaSoli team

We are ready for you!

AquaSoli LLC offers a wide range of services:

  •         Geotechnical Services & Pullout
  •         PV Utility Scale Design & Optimization
  •         Civil Design
  •         Geodesy & 3D-Modeling
  •          Geoconsulting

Solar Power International, September 10-13, Las Vegas, NV
We are excited to announce that AquaSoli LLC will be participating at SPI as an exhibitor. Join us at our booth 1957. There we can discuss how AquaSoli can assist you in your project. Learn more and register for SPI

Make your appointement!

Call toll-free +1-888-791-1974

or send your email to info@aquasoli.com

Through the use of our many professional engineering services, AquaSoli can save your company time, money and help you avoid the pitfalls of project development by adopting an early assessment strategy for your projects. Our services include: • Pre-Development Survey and Assessment • Soil Surveys • Corrosion Evaluation • Foundation Load Testing • Foundation Design • Foundation Risk Assessment Services • Structural Design Analysis • Site Civil Design including Road and Trench planning • Storm Water Management • Land-fill Survey and Assessment • Assessment / Remedial Services for aging solar farms. AquaSoli is proud to have performed over 2000 projects since our inception in 2003, for a total of over 11 Gigawatts of services to date without issue. Please stop by our booth number 1957 in the Bavarian Pavilion and see how AquaSoli can partner with you to solve your project challenges.

Meet Aquasoli at the SPI 2015 in Anaheim

Meet Aquasoli at the SPI 2015 in Anaheim!

SPI

Solar Power International, September 14-17, Anaheim, CA
We are excited to announce that Jürgen Schmid (CEO) will be participating at SPI as a poster representative. Join Jürgen for the Poster Reception where he will be discussing how to avoid damages by approbiate Pile Design. Learn more and register for SPI at www.solarpowerinternational.com/attend/register/.California

 

Lichtkunst

Wir laden Sie herzlich ein, die Lichtkunst zu bestaunen, die Sigi Bußinger geschaffen hat – angetrieben von Sonnen- und Wasserkraft.
Auftaktveranstaltung findet morgen, 21.2.2015, 17 Uhr statt.
Fürs leibliche Wohl und für Musik ist gesorgt.

Ort: Krämer’sche Kunstmühle, Birkenleiten 41, 81543 München.

Die Ausstellung geht bis zum 1.3.2015.
Mehr Informationen zum Künstler: http://www.sigibussinger.de/

Lichtkunst

 

 

 

 

Merry Christmas! Frohe Weihnachten! Gesegnetes Neues Jahr! A Happy, blessed New Year!

Blue Star of Betlehem? GREEN ENERGY DRIVES BLUE STAR ARTBlueStarSigiBussinger

We wish you a merry Christmas 2014 and a blessed Happy New Year 2015!

Green Power for Blue Star

Green Power for Blue Star

AquaSoli wünscht Frohe Weihnachten und ein gesegnetes Neues Jahr!

EnglishFlagThe Munich Artist Sigi Bußinger (www.sigibussinger.de) had a dream: His  work – a three meter large blue star – should start shining solely powered by renewable energy. At the Munich Headquarter of AquaSoli now this “green dream” comes true every evening: In the river of the Auer Mühlbach a 5 kW Microturbine plus an “on-shore” photovoltaik installation jointly deliver the necessary voltage for the art projekt. The PV installation was planned and errected by AquaSoli whose engineers are worldwide working for renewable energy projects (www.aquasoli.de). Both forms of energy – water as well as solar – are getting integrated by a special energy management system which charges the connected accumulators and supplies the “star art” of Sigi Bußinger with the necessary energy.

GermanFlagDer Münchner Lichtkünstler Sigi Bußinger (www.sigibussinger.de) hatte einen Traum: Seine bis zu 3 Meter großen Werke sollten nur durch die Kraft regenerativer Energie (er)strahlen. Am Firmenstandort von AquaSoli in München wird täglich von 17 – 22 Uhr dieser Traum Wirklichkeit: Im Auer Mühlbach schwimmt ein 5 kW Mikrowasserkraftwerk, entwickelt für Regionen ohne Anschluss an das Stromnetz: Am Ufer liefert eine Photovoltaikanlage Solarstrom für das Kunstprojekt. Die Solaranlage wurde geplant und errichtet von AquaSoli, deren Ingenieure weltweit für Projekte regenerativer Energienutzung arbeiten (www.aquasoli.de). Die beiden Energieformen Wasserkraft und Sonnenstrom integriert ein Energiemanagmentsystem, leitet es an die Kunstwerke von Sigi Bußinger und lädt die Akkus.

FDP hält die bestehende Risikovorsorge von Kernkraftwerken für ausreichend

Die FDP will das bestehende Schutzniveau bzgl. Versicherung von Kernkraftwerken und hins. Aufbau von Rückstellungen nicht anheben:

Logo_FDP

(Bildquelle: FDP)

“Sehr geehrter Herr Schmid,
sehr geehrter Herr Karl,
vielen Dank für Ihr Schreiben an Rainer Brüderle, in dem Sie angesichts der Reaktor- Unfälle von Fukushima und Tschernobyl eine Versicherungs-Haftpflicht für Kraftwerke sowie eine gesetzliche Pflicht zur Bildung von Rückstellungen für die Verwertung und Entsorgung der Abfälle vorschlagen. Ihr Schreiben wurde zuständigkeitshalber zur Beantwortung an mich weitergeleitet.” schreibt Angelika Brunkhorst (MdB), Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion für Naturschutz und Reaktorsicherheit. Und sie fährt fort:
Zu a (Haftpflichtversicherung):
Die geltenden deutschen Haftungsregelungen für Kernkraftwerke (KKW) sind sehr streng. Laut Atomgesetz haftet der Inhaber eines KKW summenmäßig unbegrenzt für Schäden die beim Betrieb seiner Anlage entstehen. Diese Haftung gilt unabhängig von einem Verschulden (sog. Gefährdungshaftung).
Die KKW-Betreiber sind zur Deckungsvorsorge verpflichtet. Die Deckungsvorsorge ist entweder durch Haftpflichtversicherung oder durch eine sonstige finanzielle Sicherheit zu erbringen. Diese Deckungsvorsorge sichert Schäden im Umfang von bis zu 2,5 Mrd. Euro. Jedes deutsche Kernkraftwerk ist im Umfang von 256 Mio. Euro über eine Haftpflichtversicherung bei einer Versicherungsgesellschaft versichert. Eine Solidarvereinbarung der KKW-betreibenden Unternehmen garantiert, dass die verbleibenden 2,244 Mrd. Euro von den Muttergesellschaften durch eine gegenseitige Garantiezusage abgedeckt sind.
Diese neben der Haftpflichtversicherung bestehende Solidarvereinbarung wurde schon von der damaligen rot-grünen Bundesregierung als gleichwertig anerkannt, weil gewährleistet wird, dass die Deckungsvorsorge in dem behördlich festgesetzten Umfang zur Verfügung steht, solange mit ihrer Inanspruchnahme gerechnet werden muss.
Der Nachweis über kurzfristig verfügbare liquide Mittel für die Deckungsvorsorge (d.h. der Nachweis der Leistungsfähigkeit im Schadensfall) wird jährlich durch Wirtschaftsprüfer kontrolliert und durch Testat eines Wirtschaftsprüfers nachgewiesen. Informationen dazu können Sie beispielsweise den Jahresabschlüssen der KKW-betreibenden Energieversorgungs­unternehmen entnehmen.
Neben der Deckungsvorsorge in Höhe von 2,5 Mrd. Euro (pro Kernkraftwerk!) hätte der Anlageninhaber sowie aufgrund von Beherrschungs- und Gewinnabführungsverträgen auch dessen Muttergesellschaft als Folge der unbegrenzten Haftung des Anlageninhabers für Schäden, die über den Betrag von 2,5 Mrd. Euro hinausgehen, mit dem gesamten sonstigen Vermögen einzustehen.
Bei der Frage der nationalen Regelung der atomrechtlichen Haftung und Deckungsvorsorge ist das hohe Sicherheitsniveau der deutschen Kernkraftwerke zu berücksichtigen. Das hohe Sicherheitsniveau wird durch die auf der Website des BfS veröffentlichten Berichte über sog. meldepflichtige Ereignisse in deutschen Kernkraftwerken und die Angaben der Betreiber über die betriebliche Verfügbarkeit der Anlagen belegt. Selbst ausgewiesenen Kernenergiegegner wie beispielsweise der damalige Umweltminister Jürgen Trittin, haben das hohe Sicherheitsniveau bestätigt. Dazu kommt, dass die letzten Deutschen KKW Ende 2022 abgeschaltet werden. Aufgrund dieser hohen Sicherheit der deutschen KKW einerseits und der damit andererseits verbundenen äußerst geringen Eintrittswahrscheinlichkeit von Schäden stellt sich die Frage nach der tatsächlich zu erbringenden Deckungsvorsorge nur äußerst vorsorglich.
Das Atomhaftungsrecht wird inhaltlich zu großen Teilen durch internationales Recht bestimmt, wie z.B. das Pariser Übereinkommen, dem die Bundesrepublik Deutschland beigetreten ist. Aktuell läuft eine EU- Konsultation zur Frage der Haftung für KKW:
http://ec.europa.eu/energy/nuclear/consultations/201 30718 powerplants en.htm
Auf dieser Website sehen Sie deutlich, dass Deutschland bereits die strengsten Haftungsregelungen hat.
Zu b (Entsorgungsrückstellunqen):
Die KKW-betreibenden Energieversorgungsunternehmen sind bereits dazu verpflichtet, zweckgebunden zur Finanzierung des Rückbaus und der Entsorgung der bestrahlten Brennelemente und anderer radioaktiven Abfälle Rückstellungen vorzunehmen. Die Rückstellungen werden durch die Energieversorgungsunternehmen nach Handelsrecht gebildet und in den Bilanzen ausgewiesen. Die Rückstellungen werden ebenfalls von unabhängigen Wirtschaftsprüfern kontrolliert. Durch die Beherrschungs- und Gewinnabführungsverträge werden die Rückstellungen gegen das lnsolvenzrisiko abgesichert.
Mit freundlichen Grüßen
Angelika Brunkhorst MdB”

 

Atomaufsicht kann Insolvenz eines Energieversorgungs-Unternehmens nicht verhindern

Auch die SPD bekennt sich daher zu AquaSolis Forderung nach einer umfassenden Rückstellungs- und Versicherungs-Haftpflicht für alle Stromproduzenten:Logo

(Bildquelle: SPD-Schreiben)

“Seit 2001 gilt in Deutschland eine Deckungsvorsorge von zweieinhalb Milliarden Euro. 255,6 Millionen werden über eine Haftpflichtversicherung abgedeckt, der Rest über gegenseitige Zusagen der Betreibergesellschaften. Eingeschlossen ist dabei auch die Gefährdungshaftung – für Schäden also, die wie im Fall Fukushima-1 nicht vom Betreiber selbst verursacht werden. Eine Studie, die das Prognos-Institut 1992 im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft erstellt hat, nannte eine Schadenssumme von damals 10 Billionen Mark. Andere Schätzungen liegen weit darüber.” so Carmen Gerner vom SPD-Parteivorstand. “Wie bei anderen Betriebshaftpflichtversicherungen müssen auch die Betreiber von AKW höhere Schäden, wie sie in Fukushima aufgetreten sind, durch entsprechende Versicherungen abdecken. Deswegen müssen die Haftungssummen für mögliche Katastrophenfolgen an die Höhe der potenziellen Schadenssumme angepasst werden.” Mit anderen Worten reicht die vorhandene Deckung bei weitem nicht, um das vorhandene Schadenspotenzial gebührend abzudecken.

Im Beschluss der SPD Bundestagsfraktion „Grundsätze und Eckpunkte für ein Endlagersuchverfahren” habe sich die Partei daher klar positioniert: “ParaIlel zum Endlager-Verfahrensgesetz wird eine gesetzliche Regelung zur Absicherung der  Finanzierungslasten der Betreiber beschlossen, die mit der Entsorgung einschließlich der Stilllegung von Kernkraftwerken verbunden sind.” Und: “Die Rückstellungen der Kernkraftwerksbetreiber nach § 249 HGB sollen dazu dienen, die Finanzierung von Stilllegung und Entsorgung auch dann zu finanzieren, wenn keine Kernkraftwerke mehr laufen. Es gibt zurzeit keine Behörde, die überprüfen könnte, ob und in wieweit die Rückstellungen der Kernkraftwerksbetreiber für die Zukunft hinreichend sicher angelegt sind, ob sie in der Höhe ausreichen, inwieweit sie wenn sie gebraucht werden auch liquide sind, ob sie insbesondere dann, wenn sie nur noch finanzielle Lasten darstellen, bei internationalen geschäftlichen Transaktionen übernahmefest sind.
Es wird deshalb eine gesetzliche Regelung mit folgenden Eckpunkten vorgesehen:

1. Der Betreiber ist verpflichtet dem Bundesumweltministerium alle Informationen zur Verfügung zu stellen, die seine Rückstellungen nach § 249 HGB zur Sicherung aller zukünftigen Leistungen für die geordnete Beseitigung aller radioaktiven Abfälle sowie der Stilllegung und des Abbaus der Anlagen betreffen. Das Bundesumweltministerium (oder ein ihm nach- geordnetes Bundesamt) ist verpflichtet jährlich zu prüfen, ob die zukünftigen Leistungen des Betreibers nach Satz 1 ausreichend sind für die späteren Entsorgungslasten und ob sie finanziell hinreichend abgesichert sind.
2. Das Bundesumweltministerium (oder das zuständige Bundesamt) ist verpflichtet, das Parlament über das Ergebnis der Überprüfung zu informieren. Der nach anderen gesetzlichen Vorschriften bestehende Schutz der vom Betreiber an die Atomaufsichtsbehörde übermittelten Daten bleibt bestehen.


Sicherungsfond
1. Es können Situationen entstehen in denen die Prüfung der Rückstellungen durch die Atomaufsicht nicht verhindern kann, dass ein Energieversorgungsunternehmen zahlungsunfähig wird oder in eine Situation gerät, in der es aus eigener Kraft seine finanziellen Entsorgungsverpflichtungen nicht oder nicht mehr vollständig erbringen kann.
Für diesen Fall wird ein Sicherungsfond geschaffen. Die Betreiber werden
neben ihrer Rückstellungsverpflichtung nach § 249 HGB verpflichtet, einen Beitrag in einen öffentlich verwalteten Sicherungsfond einzuzahlen, der zur Absicherung von Finanzierungsausfällen dient für den Fall, dass die Rückstellungen als Finanzierungsquelle ausfallen und die Finanzierung von Entsorgungslasten auch nicht aus anderen Vermögensbestandteilen des Betreibers möglich ist.”

2. Mit dem Fond haften die Betreiber gemeinschaftlich für Zahlungsausfälle. Er ersetzt damit eine auf dem Versicherungsmarkt nicht erhältliche private Versicherung, durch einen öffentlich kontrollierten Fond.

3. Der Fond wird auf einen Einzahlungsbetrag van insgesamt 10 Milliarden Euro (ohne Gewinn) begrenzt.

4. Die jährlichen Beiträge werden so bemessen, dass die Nennhöhe in 10 Jahren erreicht ist. Die sich für jeden Betreiber ergebenden Beiträge werden entsprechend der Summe aus dem entstandenen und dem noch entstehenden Verbrauch van Kernbrennstoffen pro Betreiber berechnet.

5. Soweit der Fond nicht beansprucht wird, werden die geleisteten Beträge einschließlich der erwirtschafteten Gewinne wieder zurückerstattet, soweit die Entsorgung einschließlich der Stilllegung abgeschlossen ist und die Sicherung deshalb nicht mehr erforderlich ist.

Mit freundlichen Grüßen, Carmen Gerner

 

Versicherungspflicht für Kernkraftwerke: GRÜNE sind für Anhebung der Deckungsvorsorge

Grüne_logo

Die GRÜNEN unterstützen AquaSolis Forderung. Sie wollen im Falle eines Wahlsieges eine umfassende Versicherungs- und Rückstellungspflicht für Kernkraftwerke durchsetzen.

(Bildquelle: www.kkw-gundremmingen.de/kkw_p.php)

KKW_Gundremmingen

AquaSolis CEO Jürgen Schmid hatte die deutschen Parteien zur Stellungnahme aufgefordert, ob sie im Falle eines Wahlsieges die Einführung einer umfassenden Versicherungs-Haftpflicht für alle Stromproduzenten einschließlich Atomkraftwerke unterstützen würden. Die GRÜNEN haben als erstes geantwortet und in deutlichen Worten ihre Unterstützung signalisiert:

„Wir werden” – so Sibylle Steffan von der Bundes-Geschäftsführung der GRÜNEN und auch Anne Franke (M.d.bayer.L) – “uns im Falle eines Wahlsieges als Mandatsträger dafür einsetzen

a)      eine Versicherungs-Haftpflicht für sämtliche Kraftwerksbetreiber einzuführen und

b)      eine gesetzliche Obligation, binnen von acht Jahren die erforderlichen Rückstellungen für die Verwertung und Entsorgung aller beim Betrieb und Rückbau der Kraftwerke entstehenden Abfälle zu treffen. Diese Rückstellungen müssen vor Insolvenz geschützt getätigt werden.”

Darüber hinaus fordert Sibylle Steffan von der Fraktionsgeschäftsführung der GRÜNEN einen internationalen Lösungsansatz:

“Es besteht bereits eine Pflicht zur Deckungsvorsorge für Schäden durch Unfälle in Atomkraftwerken. Diese deckt allerdings nur einen geringen Teil der möglichen Schäden durch einen GAU ab. Wir wollen die daher anheben. Da Strahlung nicht an nationalen Grenzen halt macht, streben wir hier eine grenzüberschreitende europäische Lösung an.

Bezüglich der Rückstellungen beabsichtigen wir, diese aus den Unternehmen in einen öffentlichen Fonds zu überführen, um zum einen mehr Transparenz zu gewährleisten und zum anderen dafür zu sorgen, dass ausreichend Finanzmittel für den Rückbau der Reaktoren und die Endlagerung des Atommülls zum richtigen Zeitpunkt zur Verfügung stehen.“

Und Olaf Denter, Sprecher aus dem Büro von Jürgen Trittin, MdB, ergänzt: “Auch wenn uns bewusst ist, dass es kaum möglich sein wird, eine komplette Schadensvorsorge zu betreiben, da diese nicht über eine Versicherung abzudecken ist, müssen die Atomkraftwerke eine möglichst weitgehende Schadensvorsorge treffen. Auch bei Kohlekraftwerken wurde hier zu wenig getan. Vor allem die Schäden durch den Kohleabbau  werden weitgehend von der Allgemeinheit getragen. Ein erster Schritt könnte hier die Einführung einer Förderabgabe sein.”

President’s Day – Special Edition Photovoltaic Projects on Landfills

AquaSoli: Nomination of Vice-CEO // CEO Juergen Schmid speaks at PV East America about PV on Landfills

President’s Day – Special Edition
Photovoltaic Projects on Landfills

*** Make them succeed with AquaSoli ***

CEO Juergen Schmid, AquaSoli, speaks about PV on landfills at PV EastCEO Jürgen Schmid spoke at PV East America about “Photovoltaic plants on landfills and abandoned sites”

“Planning PV projects on landfills has to take slope angle, layering of the covering system, water house hold and differentials settlement issues into consideration” says CEO Jürgen Schmid  “AquaSoli has helped to complete more then two dozens of such projects”, and the customers are very happy with the results. Juergen Schmid took part in an expert discussion after speaking about “Photovoltaic plants on landfills and abandoned sites” at the PV East in Philadelphia.
If you missed the expert discussion – here we have it ready for you: 

http://www.renewableenergyworld.com/topics/m/video/70635787/how-green-is-your-solar-energy-blueprint.htm

GPS-LayoutPlanning-StackOut1.Rationalization and diversification

a.       From a specialized engineering firm with a narrow focus we have developed into a full-scale planning company. We can offer turnaround planning with the geotechnical investigation and land survey integrated with our planning team, which can then provide the layout-, electrical-, grading-, and road-planning. This “key- turn- solution” is preventing mistakes which might happen if different partners have to work together on one project.
b.      In addition to PV, we offer our services for CSP and wind-powerplants.
c.       Our engineers also cover structural engineering topics and can provide the statical proofs for aluminium- and steel-works.
d.      We have invested in the latest planning software for renewable energy plants. All planning services can be provided out of one hand without any loss of information between different contractors.
e.      We also use the latest software to perform output- and economical analysis, which are double-checked by our own calculations.
f.        For small- to medium-sized projects (50 kW – 100 kW), we have developed a new approach for the foundation design and are able to offer this method for very low prices.

AquaSoli - International projects2.    Internationalization

a.       We are moving with customers and markets. Along with the past three month we achieved construction sites in Japan, England, France, Puerto Rico and the United States with 55 MWp all together. Our employees speak the languages of the booming solar markets, as English, German, Japanese, Arabic, Turkish, and Spanish.
b.      We used to work in different time-zones across the globe. 24-hours our server is accessed by employees in Europe, USA, Africa, the Near East, and Asia. Rather than a restraint, we use the time-difference to work faster on critical projects.
c.       The US- and Canadian-markets are covered by our independent daughter-company AquaSoli LLC, which has its main office in San Francisco.
d.      Leading markets for AquaSoli in 2013 are the US, UK, Japan, Baltic States, East Europe, Middle East, and Africa.

AquaSoli-ViceCEO3.    AquaSoli-Leadership

Manfred Karl was appointed Vice-president by founder and CEO Jürgen Schmid in 2012. After career in tunnel construction, the civil engineer joined AquaSoli. We wish him all the best for his new responsibilities and tasks.

 

AquaSoli-NewHeadquarter4.    New head office

After an substantial growth over the past years, the German headquarter is now located in the heart of Munich in an renewed mill-building entirely supplied with renewable energy.
The US-office is located next to the beautiful Bel Marin Keys in Marin County, which have been restored to their original sate in the past years and are now housing countless native bird species again.

AquaSoli-TestFacility5.    R&D and approved quality management

A new state-of-the-art test-facility was constructed at our German headquarters in 2012. Furthermore employees of the company have been approved by the TÜV for renewable energy planning, one of the highest standards for quality work.
At the new test-facility newly developed piles with higher bearing capacity and foundation elements have been tested with leading racking manufacturers. The improvement of foundations and quality control remains to be our main goal in 2013..

AquaSoli-ProduktPuzzleJointly with our clients

„… in 2013 we continue to contribute our engineering to create a new infrastructure of renewable energies.“ (Jürgen Schmid, CEO AquaSoli)

Key Competencies of AquaSoli are Cost-Benefit-Analysis, Geodetical Surveying, Layout Planning, Electro Engineering for Residential, Roofs, Farmland and Recycled Land, Geotechnical Foundation Design for Fixed Tilt and Tracker PV-Systems.

AquaSoli-Project example Bedrock, Colorado, 1.1MWpProject Example: Bedrock/ Colorado, 1.1 MWp

The depicted plant (copyright: SFlex inc.) delivers PV power in Bedrock. AquaSoli contributed its geotechnical engineering for this 1.1MWp – plant situated in this magic Colorado canyon scenery.

AquaSoli-TeamIncreasing global competition in the global Solar market – AquaSoli is among the market leaders for pv civil engineering

Until recently, the Solar market has been a phenomenon concentrated on a handful of European countries that where pushing the development with massive funding. These funding are constantly decreasing and the focus has clearly diversified over the last years, with more and more players acting on an international scale to meet the demands in different countries. Part of this global growth of the solar market is the never-ending  aim of reducing costs to make Solar power an effective energy source next to other, conventional sources. The offer of “key- turn- solutions” including geotechnical and electric engineering is one advance of our team.
Good to have partners like AquaSoli, that have already prepared for these new conditions: With rationalization, diversification, internationalization, R&D and approved quality standards, we are ready to meet the upcoming challenges.

Your 15%-Discount for PV East!

Your 15%-Discount for PV East!

AquaSoli is pleased to invite you and your colleagues, customers, and partners to hear our CEO Jürgen Schmid speak at the PV America East conference next week on the topic of:

“How Green is Your Blueprint? Addressing Local Environmental Issues:

Photovoltaic Plants on landfills and abandoned sites!”

We would like to offer discounted registration to you and any parties you choose to invite:

Enter the Discount Code      SPKPROMO13        at http://www.pvamericaexpo.com/east/

to receive 15% discount on any badge! Just visit the web-site PV America 2013 East and book your ticket!

If you wish to meet and speak personally with Jürgen, please simply contact our office in Novato to arrange an appointment:

Phone: +1.415.230.2062; Fax:+1.415.707.0301; Email: torsten.christian@aquasoli.com

We look forward to seeing you in Philadelphia, February 5 – 7, 2013!

SPI was a great fair!

CEO Jürgen Schmid and Business developer Jakob Wetzel resume:

"SPI in Orlando, Florida was a great fair for us. Old as well as new customers asked us many questions about our services for small and large scale pv power plants, such as:
"What are the advantages of pile pullout tests in comparison with conventional geotechnical engineering?"
"How many pile tests are you performing per MWp?"
"Can you perform pile test loadings hand in hand with GPS-3D-surface-scanning?"
But also the 3d-Layout-Planning with shadow optimization and the stacking out services found the interest of many partners.
Jürgen Schmid: "We take our time to explain our customers everything, and that makes them feeling, that we regard them as our partners, with whom we want to work together in a long term perspective."